Physiotherapie

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Therpie nach Françoise Mézières (www.therapie-mezieres.eu)

Aus der Praxis:


Patienten berichten uns von Hexenschüssen oder Nackenstarre, die z.B.  beim Haare Föhnen auftreten, beim Duschen, Aufheben von leichten Gegenständen, morgendlichem Gesichtwaschen oder sogar nach längerem Husten.
Wie können so alltägliche Belastungen überhaupt zu solch dramatischen Beschwerden führen, wobei man sich z.T.  überhaupt nicht mehr bewegen kann?


Entdeckung


Françoise Mézières, Physiotherapeutin aus Frankreich im 20. Jahrhundert, hat aufgrund ihrer kritischen Beobachtungen folgende Grundsätze postuliert:

1. Rückenleiden, Bandscheibenschäden und Arthrosen der Wirbelsäule und  Hüft- sowie Kniegelenke entstehen nicht durch schwache Rückenmuskeln, sondern durch verspannte, verkürzte und zu starke (!) dorsale (also „hintere“) Muskeln, siehe Punkt 2.

2. Die dorsale oder hintere Muskulatur ist eine Kette, die vom Hinterkopf bis zur Ferse reicht, sie ist eine Einheit, eben  eine Muskelkette mit einheitlicher Wirkung. Ist ein Teil davon verkürzt, hat das Auswirkungen auf das Ganze,  z.B. stark verkürzte hintere Beinmuskeln können weiter oben chronische Rückenschmerzen bedingen.

3. Schmerzen, Haltungsfehler und Arthrosen oder Entzündungen sind ein Ausdruck eines Leidens anderswo im Körper. Ein Knieschmerz kann Ausdruck einer verkürzten hinteren Schultermuskulatur sein!

4. Mit diesen sog.  Kompensationsmechanismen sind 3 Phänomene verbunden:
zu starke Lordose an mindestens einem Wirbelsäulenabschnitt
Verlagerung des Zwerchfells in Einatemstellung (auch bei Stress)
Innenrotation der Extremitäten (Arme und Beine)

Diese Verformungen sind wieder rückführbar; sie sind ja ein Ausdruck dafür, dass der Körper einem Schmerz dauerhaft auszuweichen sucht. Wir arbeiten wieder rückwärts, dazu werden die verkürzten, hauptsächlich dorsal gelegenen Muskeln gedehnt und v.a. die Bauchmuskulatur sowie der Quadriceps (vordere Oberschenkelmuskulatur) gekräftigt.


Tai Chi for Health  (www.taichiforhealthinstitute.org)

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In unserer Praxis bietet Fr. Balduzzi Rauber im Rahmen der Physiotheapie auch Tai-Chi an.

Tai-Chi, ursprünglich eine asiatische Kampfkunst, wurde weiterentwickeln und kann für alle, die ihre Gesundheit fördern wollen, angewendet werden. Deshalb heisst sie...

Tai Chi for Health und....

...fördert durch langsame, fliessende Bewegungen die Konzentrationfähigkeit
.... fördert duch langsame, 3-dimensionale Dehnbewegungen die Muskel-Bänder-Gelenk-Flexibilität
....reduziert Stress durch meditative, harmonische Bewegungen

Fr. Balduzzi hat die von Dr. Paul Lam speziell entwickelten Kurse absolviert mit folgenden 3 Schwerpunkten:
Tai Chi für Arthrose
Tai Chi für Diabetes
Tai Chi für Osteoporsoe.

Diese primär durch unsere Zivilisation und Lebensweise bedingten Erkrankungen können durch die regelmässigen Tai Chi for Health – Uebungen positiv beeinflusst werden.

 

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